DSHNHL

Die Deutsche Studiengruppe für Hochmaligne Non-Hodgkin-Lymphome (DSHNHL) wurde 1993 gegründet und hat sich innerhalb von wenigen Jahren zu einer der auf dem Gebiet der früher als hochmaligne, mittlerweile als aggressiv bezeichneten Lymphome führenden Studiengruppe entwickelt. Über 5000 Patienten wurden mittlerweile in den Studien der DSHNHL behandelt und profitierten davon, dass die DSHNHL mit ihren innovativen Studien die weltweit besten Ergebnisse vorweisen kann.

 

Die DSHNHL mit ihren Zentralen am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg (Saar), der Asklepios-Klinik St. Georg in Hamburg und der Abteilung für Hämatologie und Onkologie der Universität Göttingen rekrutiert Patienten aus Deutschland und mehreren anderen europäischen Ländern (Skandinavien, Großbritannien, Italien u.a.) für ihre prospektiven kontrollierten Studien. Die Studien der DSHNHL haben dazu beigetragen, dass heute weniger als die Hälfte der Patienten mit aggressiven B-Zell-Lymphomen an ihrer Erkrankung versterben als vor 20 Jahren und bestimmte Patientengruppen (junge Patienten mit günstiger Prognose) eine normale Lebenserwartung haben. Ziel der DSHNHL bleibt es, für alle Patienten mit aggressiven Lymphomen eine normale Lebenserwartung zu erreichen und unter Beibehaltung der hohen Heilungsraten die Nebenwirkungen der Therapie zu senken.

 

Auf dieser Seite möchten wir Sie über die aggressiven Lymphome, aktuelle Diagnostik und Therapien informieren. Dabei wenden wir uns an Ärzte, Patienten und interessierte Laien. 

 

Gemeinsames Studiengruppentreffen der GLSG und der DSHNHL in Saarbrücken 2015

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